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Ei ist nicht gleich Ei

Spiegelei oder Rührei, hart oder weich gekocht, manchmal auch pochiert – Klassiker auf dem Frühstückstisch. Wenn ihr denkt, dass sind doch schon vielseitige Ei-Variationen, dann können wir euch jetzt mit ein paar spannenden Rezepten aus Japan überraschen.

Ei ist in der japanischen Küche eine vielseitige Zutat. Der Klassiker: Tamagoyaki – ein gerolltes Omelette in Streifen geschnitten. Häufig wird es mit Sushi kombiniert und dabei sogar selbst als Topping auf dem Reis serviert. Schön stabil und schnittfest, eignet es sich auch als Snack in der Bentobox.

Eine Erweiterung des Omeletts ist das Omurice. Schon der Name om von Omelette und rice wie Reis lässt ahnen, was es ist: ein mit Reis gefülltes Omelette. Hier sind vor allem die Fluffigkeit und der Umami-Geschmack ausschlaggebend – und da hilft natürlich vor allem Kikkoman Sojasauce.

Eher ungewöhnlich für europäische Gaumen ist die Variante Tamago Kake Gohan. Auf ein Schälchen Sushi-Reis wird ein rohes Ei geschlagen, dezent gewürzt – ebenfalls mit Kikkoman Sojasauce – anschließend mit Stäbchen verquirlt und genossen.

Wer Gäste beeindrucken will, kann sich an einem Onsen-Ei versuchen. Dabei wird das Ei bei Niedertemperatur im Wasserbad auf den Punkt perfekt gegart. Dafür braucht es allerdings Technik (Wasserbad) und Timing. Das Wasser muss dauerhaft 64,5 °C heiß sein und das Ei je nach Geschmack zwischen 45 und 60 Minuten darin bleiben. Ergebnis: Ein besonders cremiges Ei, das sich vielseitig verwenden lässt. Entweder pur mit Kikkoman Sojasauce und etwas Pfeffer oder als Topping von Salaten oder Pasta-Gerichten.

Last not least: Ajitsuke Tamago. Hier wird das Ei ca. 6 Minuten wachsweich gekocht und anschließend in einem Sud aus Kikkoman Sojasauce und Mirin (Reisessig) für 24 Stunden eingelegt. Schon hat man das perfekte Topping für Ramen, die klassische japanische Nudelsuppe.

Jetzt habt ihr die Qual der Wahl: Welche Ei-Variation wollt ihr als erstes ausprobieren? Viel Spaß und: Itadakimasu!