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Essen für die Arbeit

Essen fürs Büro – Lunch-Tipps mit Kikkoman

Wie Mealprep fürs Büro funktioniert und welche Rezepte sich besonders gut fürs Mittagessen am Arbeitsplatz.

In der Kantine schmeckt es häufig nicht und täglich fürs Mittagessen ins Restaurant zu gehen oder Essen zu bestellen, ist auf Dauer zu teuer. Deshalb bringen sich immer mehr Menschen etwas mit zur Arbeit oder bereiten es gemeinsam vor Ort zu.

Viele moderne Büros und Coworking-Spaces verfügen über eine ausgestattete Küche, in der längst nicht nur Kaffee gekocht wird. Ob Meat Free Monday oder Frikadellenfreitag – die meisten Offices haben ihre festen Koch- und Küchenrituale. So kann es sein, dass gemeinsam schnelle Gerichte wie Nudeln mit Tomatensauce eingekauft und gekocht werden. Genauso kann das wöchentliche Beisammensein zum Mittag und die damit verbundene Vor-Ort-Kochsession auch unter den Mitarbeiter*innen rotieren : So, dass jede Woche jemand anderes aus der Kochgruppe dran ist. Da bringen sich selbst Kochmuffel problemlos ein. Schließlich gelten ein  geschnippelter Salat oder diverse Dips mit frischem Brot genauso als Mahlzeit.

 


Leichte Kost gegen das Mittagstief

 

Damit das (Nach-)Mittagstief nicht zu stark durchschlägt, empfiehlt sich tendenziell leichte Kost. Dann klappt’s auch mit der Konzentration. Arbeitswissenschaftler*innen empfehlen zwar generell, die aufmerksamkeits-intensiven Tätigkeiten gleich auf den Vormittag zu legen, aber auch beim nachmittäglichen Meeting will natürlich niemand durchhängen.

Diese drei Tipps helfen gegen das Foodkoma am Nachmittag:

 

  1. Iss mehr Proteine! Eiweiß macht satt und spendet Kraft. Damit kann man auch schon morgens beginnen, z. B. mit Joghurt und Eiern oder mittags mit Linsen oder Hähnchenbrust in der Suppe.
  2. Iss leicht! Womit keinesfalls wenig gemeint ist. Mit knurrendem Magen übersteht sich die zweite Tageshälfte natürlich auch nicht gut. Aber jede*r kennt sich und ihren/seinen Körper, nachdem es eine große Schüssel Salat gab (mit sättigenden Proteinen aus Hüttenkäse oder Hülsenfrüchten) und das Bauchgefühl nach dem Schnitzel mit Pommes.
  3. Finger weg von Süßkram! Auch, wenn der Schokoriegel oder ein Stück Kuchen als Dessert verlockend klingen, rächt sich der Zucker in ihnen. Erstmal geht der Blutzuckerspiegel zwar schnell hoch und man fühlt sich fit. Aber schon nach kurzer Zeit sackt er in den Keller und mit ihm die Leistungsfähigkeit  Wer trotzdem noch einen Jieper auf Snacks hat, greift zu gesunden Alternativen wie Obst oder Nüssen.
     

Schnelles Mittag oder spätes Frühstück

 

Wenn vorab schon klar ist, dass es mittags mal extra schnell gehen muss, gibt es zwei Möglichkeiten. Erstens: durch ein reichhaltiges Frühstück den Lunch direkt überspringen. Wie eben in den Tipps schon angerissen, hält das im Idealfall lange an. Dafür bitte auf Ausgewogenheit achten. Ein gesundes Frühstück wäre zum Beispiel eine große Schüssel selbstgemachtes Granola mit Joghurt, Obst und Nüssen. Danach ist man garantiert pappsatt. Wer es morgens weniger süß mag, greift zu Brot, Eiern, Käse und Gemüse Hat ja niemand gesagt, dass die gute alte Stulle öde daher kommen muss.


Die zweite Möglichkeit ist das längst geläufige Mealprep. Das Vorkochen und Mitbringen von fertigem Essen hat gleich mehrere Vorteile. Es spart Zeit – und das nicht nur auf der Arbeit. Denn echte Prep-Profis planen ihren Speiseplan im Voraus. Sie kaufen ganz gezielt einmal in der Woche alles ein und bereiten die einzelnen Mittagessen zu Hause vor. Wenn im Büro dann zum Beispiel aus der Bento-Box nicht mal etwas erwärmt werden muss, fällt auch der Gang zur Mikrowelle aus und man kommt entsprechend fix, aber trotzdem entspannt, zurück an den Arbeitsplatz. 

Neben Zeit sparen Prepper damit außerdem Geld. Denn der hungrige Verlegenheitseinkauf beim Bäcker oder im Supermarkt fällt weg. Und last but not least: Mealprep-Rezepte sind in der Regel deutlich gesünder. Es ist schließlich kein Geheimnis, dass selbstgekochte Gerichte oft mehr Nährstoffe, aber deutlich weniger Kalorien enthalten, als Fertiggerichte.
 


Trinken nicht vergessen

 

Bei allen Snack- und Rezepttipps für die Arbeit sollte der Flüßigkeitshaushalt nicht vernachlässigt werden. Denn häufig verwechseln wir Durst mit Hunger. Wer einmal darauf achtet, die empfohlenen zwei Liter am Tag zu sich zu nehmen, merkt, dass man dafür wirklich regelmäßig zum Glas greifen muss, dafür aber auch weniger Appetit hat. Am besten geeignet – weil kalorienarm und bestens bekömmlich – sind Wasser oder ungesüßter Tee.

Schon gewusst?

Soja-Produkte wie Tofu enthalten sehr viel Eiweiß und sind somit ideales Brainfood.

Tipp mit Kikk

Befeuchte altes Brot mit Wasser und backe es für 7 Minuten bei 220° - so wird es wieder frisch!